Es gibt kein Zurück

„Wir werden nicht mehr zur Normalität zurückkehren können“. Diese und ähnliche Sätze hören und lesen wir in dieser Zeit oft. Wenn ich es mir recht überlege, dann muss ich sagen: Eigentlich will ich diese vergangene Normalität gar nicht mehr.
Ich will keine Welt, in der Krieg, Korruption, Ausbeutung, Kinderschändung, Umweltverschmutzung, körperliche Beschneidung, Unterdrückung, Urwaldrodung, Profitgier, Vertreibung, Hunger, Missbrauch, auferzwungene Abkehr vom Natürlichen, Lügen und ein Missverhältnis der Ressourcenverteilung vorherrschen.
Jedoch die neue Normalität, so wie sie uns Klaus Schwab, der Gründer des WEF, vorgaukelt, will ich aber auch nicht. Mir graut beim Gedanken an Freiheitsentzug, Entzug der Grundrechte, Verbote der Meinungsäusserung und Versammlungen bis hin zur totalen Überwachung, Impfzwang, Verschmelzung von Mensch und Maschine. Spuren wir nicht, gibt’s Minuspunkte und Sanktionen wie Ausgangssperre, Reisesperre, Kontosperre. Will Klaus Schwab mit seinen Verbündeten wirklich ein solch totalitäres System analog China aufbauen? Wer sich umschaut und umhört, wie weit bereits unsere Nachbarländer sind und die Schweiz immer auch nachzieht, merkt, wie wir auf dem besten Weg in diese Richtung sind. Die demokratischen Werte sind am Verschwinden. Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass der Plan von Covid-19 schon vor Jahren aufgegleist und letzten Herbst durchexerziert wurde (Quellen: https://weforum.org und https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/)
Nichts, aber auch gar nichts wird seitens der Politik und Medien zur Immunstärkung und gesunder Lebensführung gesagt und geschrieben. Ist es nicht verwunderlich, dass uns genau das Gegenteil von gesundem und stärkendem Verhalten eingetrichtert wird? Anstelle von Nähe, Fröhlichkeit, Berührungen oder auch frischem Sauerstoff einatmen wird uns durch pure Angstmacherei das Gegenteil eingehämmert und eine Impfung schmackhaft gemacht. Eine Impfung, die von Ärzten als gefährlich eingestuft wird, da es die erste RNA-Impfung überhaupt ist und bei weitem nicht genügend getestet wurde. Sie warnen vor dieser Impfung und viele dieser ausgewiesenen Fachpersonen stufen Covid-19 als Grippe ein. Schwere Verläufe gibt es, das ist unumstritten, aber die gab es jedes Jahr und es wurde kein Aufhebens darum gemacht. Es gibt auf youtube immer noch Videos mit entsprechenden Statements von Virologen, Epidemiologen und Infektiologen. Nicht alle sind gelöscht, obwohl die Zensur greift und uns dadurch Meinungen von Fachleuten vorenthalten werden. Corona ist ein Politikum, welches uns eine Lebensweise aufpfropft, die ich nicht gut heissen kann.

Vielleicht nehmen Sie sich die Zeit, folgende Filme anzusehen. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung dazu: https://www.youtube.com/embed/lLCtQ2OK9kA
Oder Sie geben auf youtube ins Suchfeld ein: Stiftung Corona Ausschuss

Wer diese neue Welt ablehnt und sich nicht politisch dagegen wehren kann oder will, kann trotzdem viel zum Positiven beitragen. Jetzt sind wir gefordert im Visualisieren. Stellen wir uns eine friedliche, intakte Welt vor, eine Welt in der wir uns umarmen, uns gegenseitig besuchen und zusammen lachen, essen und plaudern; eine Welt, in der wir uns absolut frei und im Paradies fühlen können. Die Kraft der Gedanken und Gefühle hat eine enorme Macht und wir sind tatsächlich fähig, unsere Zukunft zu gestalten. Unser Geist ist FREI und es liegt in unserem Ermessen, wie wir uns geistig ausrichten. Senden wir unsere liebevollen Gedanken, unsere Wunschvorstellungen, unser glückliches Miteinander mit freiem Willen raus ins Universum. Die Resonanz wird sich zeigen!

Turbulenzen

Die kosmischen Signaturen zeigen einen ereignisreichen Herbst an. Wir sind alle sehr gefordert, dürfen nicht abwarten und geschehen lassen. Noch nie war es so wichtig, sich selber umfassend zu informieren über das Geschehen im eigenen Land und auch weltweit. „Lügen werden aufgedeckt“ schrieb ich gegen Ende letzten Jahres und dass dies vor allem für die Zeit gilt, solange sich Jupiter im Steinbock befindet. Und er durchwandert immer noch dieses Zeichen. Schon seit Monaten dreht sich fast alles nur noch um Corona, Pandemie, Zahlen, Tests und Quarantäne. Ist alles genau so, wie es uns vermittelt wird? Wem glauben wir? Wurden Covid-19 Testsets wirklich schon im 2017 von verschiedenen Ländern gekauft? Wir hörten von leeren Spitalbetten und Kurzarbeit. Jede und jeder Verstorbene ist zu betrauern und Angehörige benötigen Zuwendung. Wenn aber Personen an verschiedenen Krankheiten sterben, dann aber als Corona-Tote gelten und in die Statistik aufgenommen werden, dann stimmt doch etwas nicht. Immer mehr Ungereimtheiten kommen ans Licht. Immunstärkung spült keinen Gewinn in die Staatskasse, eine Impfung hingegen schon.
Das Kräftemessen nimmt kontinuierlich zu. Beugen wir uns all den nötigen Vorgaben der Regierung oder stehen wir auf und wehren uns gegen unverhältnismässige Massnahmen? Lassen wir zu, dass auch unsere Schulkinder Maske tragen müssen? Dies bei Fallzahlen, die zwar steigen, jedoch infolge mehr Tests, welche auch Falsch-Positiv sein können, es aber kaum mehr Erkrankte gibt? Sind die Tests glaubwürdig? Schenken wir unser Vertrauen den Politiker/innen oder Virologen, Epidemiologen und Ärzten? Diese Frage kann nur jede Person für sich entscheiden und auch nur dann, wenn umfassend und auf verschiedenen Ebenen hinterfragt und recherchiert wird.
Demonstrieren geht auch auf friedliche Art, dies haben Hunderttausende bewiesen, die in Berlin waren und auch den Worten von Robert Kennedy jr. gelauscht haben. Die Bilder, die dann das Fernsehen gezeigt hat, entbehren jeglicher seriöser und ausgewogener Berichterstattung und über Kennedys Anwesenheit fiel kein Wort, geschweige denn über seine Rede. Dies schürt wiederum Unmut bei all jenen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen, gibt ihnen aber auch Auftrieb, sich weiter für die Wahrheit einzusetzen.
Spannend wird sicher die Aktion am 3. Oktober sein, wenn sich Menschen friedlich zur Kette verbinden rund um den Bodensee.
Finanzexperten sprechen und schreiben schon seit Jahren von einem drohenden Crash. Auch zu diesem doch sehr wichtigen Thema gilt es, sich umfassend zu informieren. Mit Uranus im Stier sind wir durchaus in einer Zeit, in der es zu grossen finanziellen Umbrüchen und Veränderungen kommen kann. Ich möchte Sie mit diesem newsletter aber nicht nur zu eigenen Recherchen aufrufen, sondern auch dazu, im Vertrauen zu bleiben. Die spannungsgeladenen Energien nehmen in Wellenform zu und ausgerechnet der Weihnachtsmonat ist kosmisch sehr geladen. Wir sind in den kommenden Monaten gefordert, Ruhe und Besonnenheit zu bewahren, uns in Selbstreue, Aufmerksamkeit und Eigenverantwortung zu üben oder uns diese Tugenden zu bewahren und diese angstfrei zu leben.

Krise als Chance

Auch nach diesen turbulenten Wochen ist mein im März verfasster newsletter immer noch aktuell.
Ob und wie weit behördliche Massnahmen richtig waren, sei dahingestellt, es ist jetzt so wie es ist. Erfreulich ist, dass nun verschiedene Ärzte ein Wissen erlangt haben über die Wirkungsweise von Covid-19 und den dadurch richtigen Therapieansätzen.
Wir sind durch diese Krise jedoch in eine Zeit des Aufrüttelns gelangt. Ein Umdenken kann eine gute Chance sein, unsere Welt neu zu gestalten. Es liegt in unserer Verantwortung, uns umfassend zu informieren und uns für unsere Rechte und für die Wahrheitsfindung einzusetzen. Vielleicht ist es uns auch zu lange einfach gut gegangen und alles war selbstverständlich. Nun ist es wohl an der Zeit, sich selber ein paar Fragen zu stellen: Wie weit war ich bequemer Mitläufer oder Ja-Sager? Wie möchte ich die Welt haben und mitgestalten? Dies liegt nicht an der Politik, sondern in unser aller Verhalten und Lebensphilosophien. Wir werden aber auch weiterhin gefordert sein, denn der wirtschaftliche Schaden ist angerichtet und es kommt wohl noch einiges auf uns zu. Trotzdem ist es wichtig, dass wir nicht in die Angst gehen, sondern im tiefen Vertrauen bleiben, dass wir es zum Guten wenden können. Dies passiert aber nicht einfach so von alleine. Wenn wir das Blatt zum Wenden bringen wollen, dann müssen wir Eigenverantwortung übernehmen. Wir sind aufgefordert am gleichen Strick zu ziehen. Wohl selten war Gedankenhygiene so wichtig wie jetzt. Dies zu beachten ist gar nicht so schwierig. Hier ein paar Sätze auf die man sich jeden Tag konzentrieren kann:

  • Ich befreie mich von Angst und Sorgen
  • Ich sende friedvolle Gedanken aus (wie die gestaltet werden sei jedem selbst überlassen)
  • Ich bedanke mich für diese wunderbare Schöpfung (die sich notabene so richtig gut erholen konnte)
  • Ich bedanke mich für die positive Unterstützung (wo immer die herkommt)
  • Ich besinne mich auf ein harmonisches Miteinander
  • Ich unterhalte mich positiv mit Bekannten
  • Ich richte meine Energie auf völlig andere Themen
  • Ich freue mich jeden Morgen auf den Tag
  • Ich fördere ein Miteinander
  • Ich habe stets ein Lächeln im Gesicht
  • Ich stehe bejahend im Leben

Diese Liste könnte noch beliebig fortgesetzt werden. Wichtig sind sicher auch Bewegung und Immunstärkung. Dies ist und bleibt beste Prävention. Wir befinden uns in einem grossen Paradigmenwechsel und daher ist es jetzt sehr wichtig, wie wir denken, fühlen und handeln.

Eigenverantwortung und Körperbewusstsein

In diesem recht turbulenten Jahr 2020 stellt sich eine grosse Frage: Wie steht es um unsere Eigenverantwortung? Wie im letzten newsletter beschrieben, haben wir eine starke Planetenenergie im Tierkreiszeichen Steinbock. Ich möchte aber wiederum betonen: Nicht die Planeten sind an etwas schuld. Sie stellen uns lediglich ihre Energien zur Verfügung. Was wir daraus machen liegt in unserer Entscheidung. Und Entscheidungen fallen immer individuell aus. Sie kennen sicher das Beispiel vom halbgefüllten Glas. Für die einen ist es halb leer, für andere halb voll.
Wir haben immer noch die Konjunktion von Pluto und Saturn. Dies gibt uns die Möglichkeit, beziehungsweise schenkt uns die förderlichen Energien, unser Körperbewusstsein zu stärken, unseren Körper wieder besser wahrzunehmen, Eigenverantwortung für unser körperliches Wohlbefinden zu übernehmen, uns mit unserem Inneren zu verbinden. Unsere Behörden erliessen aufgrund des Corona-Virus verschiedene Veranstaltungs-Verbote oder gewisse Auflagen. Dies mag gut und recht sein. Noch besser aber ist, wenn wir uns keinem Diktat beugen, sondern uns selber so gut wie möglich schützen. Wir stärken unser Immunsystem, nehmen Hygienemassnahmen wahr, was wir ja eh immer tun sollten, und vermeiden erstmal in Gebiete zu reisen, die vom Virus in stärkerem Ausmass betroffen sind. Pluto fordert uns geradezu auf, Eigenverantwortung zu übernehmen, Macht und Kontrolle über unseren Körper zu haben und nicht die Macht über unsere Gesundheit an Behörden und Institute abzugeben. Diese Transformation ist vonnöten, denn wer weiss, vielleicht steht uns ein Impfzwang bevor? „Stell dir vor, es ist Impfzwang und keiner geht hin…..“
So gesehen haben wir es in der Hand, wie die Zukunft aussehen wird.
Bekämpfen wir das Virus, dann bedeutet dies Kampf, und Kampf erzeugt bekanntlich Gegenkampf. Begegnen wir diesem und allen anderen Viren doch besser mit Liebe. Und dies bedeutet:

  • Auf unsere Körpersignale hören
  • Uns mit einem, evtl. erkrankten, Körperteil gedanklich verbinden und mental mit ihm arbeiten und kommunizieren
  • schreiben, zeichnen was wir uns für unseren Körper wünschen.
  • Uns immer wieder die nötige Ruhe gönnen
  • Den Körper gesund und achtsam, möglichst vollwertig ernähren
  • Dem Körper Freude bereiten mit singen, tanzen, bewegen an der frischen Luft
  • Den Körper mit Aufmerksamkeit waschen, duschen, eincremen
  • Den Körper von den Haaren bis zu den Füssen bewusst wahrnehmen
  • Dem Körper Berührungen schenken wie z.B. Hände auflegen wo wir fühlen, dass es gerade gut tut oder massieren (selber oder sich dies in einer Praxis gönnen)

All dies ist beste Prävention, führt aber auch zu verbesserter Gesundheit. Sich selber um den eigenen Körper kümmern, ohne Anweisungen von aussen, stärkt zudem das Selbstvertrauen.

Jetzt diese Energien der Pluto/Saturn Konjunktion aktiv und positiv nutzen kann eine kollektive Welle zur Eigenverantwortung im Umgang mit unserer Gesundheit und Krankheit auslösen. Durch die zeitweilige Rückläufigkeit von Saturn hält diese Konjunktion bis knapp Ende Jahr an. Es bleibt also genügend Zeit, sich in Körper-Achtsamkeit zu üben. In einem gesunden Körper wohnt eine gesunde Seele und umgekehrt, denn alles ist verbunden und nichts vom Göttlichen getrennt. Wir sind in einer grossen Transformations-Zeit, die sich auf verschiedenen Ebenen äussern kann.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Entdecken eines verbesserten Körpergefühls, beste Gesundheit und bei irgendwelcher Erkrankung eine plutonisch-kraftvolle Genesung!

Jupiter im Tierkreiszeichen Steinbock

Am 2. Dezember wechselte Jupiter -der Glücksplanet- in den Steinbock und wird während eines Jahres dieses Zeichen durchwandern.
Er gesellt sich somit zu Saturn und Pluto, welche sich schon eine ganze Weile im Steinbock befinden. Bis zum 22. März frühmorgens wird das Tierkreiszeichen Steinbock nun von diesem Trio energetisiert, dann verlässt Saturn dieses Zeichen und wechselt in den Wassermann.
Mit Jupiter im Steinbock ist die Sinnsuche und Wahrnehmung nach konkreten, materiellen Dingen geschärft, eine materielle Absicherung -auch über den beruflichen Weg- wird nun gefördert. Saturnische Energien im Steinbock können folgendes bedeuten: Berufliche Zwänge, eine gewisse Stagnation im Beruf oder auch im Alltag, Angst vor Veränderungen. Diese Themen werden nun durch Jupiter aufgeweicht. Pluto sorgt für tiefgründiges Hinterfragen und den nötigen Willen, wo immer er in Tat- und Schaffenskraft gebraucht wird. Konkretes manifestieren ist nun machbar ohne Angst haben zu müssen, man überspanne den Bogen. Es können Ziele verfolgt und (eine neue?) Verantwortung übernommen werden. Wenn dann am 22. März Saturn in den Wassermann wechselt, befinden sich Pluto und Jupiter schon bald in Konjunktion. Die Beobachtung und das Bewusstsein werden geschärft für alles Tief- und Hintergründige und es ist gut möglich, dass -auch global gesehen- Lügen aufgedeckt werden. Wir haben eine grosse Überzeugungskraft und sind zu psychischer und geistiger Erneuerung fähig. Es gilt nun, die eigene Wahrheit zu finden und hineinzuspüren, wie mit Begebenheiten, auch wenn sie nicht der eigenen Philosophie entsprechen, umzugehen ist und wie man sich geistig darauf einstellen möchte. Da fällt mir der zu diesem Thema passende Text von Dietrich Bonhoeffer, dem Dichter, Theologen und Widerstandskämpfer ein. Dieser wurde auf Befehl Hitlers verhaftet. Er schrieb in seiner Zelle: „Trotz meiner Freiheitsberaubung habe ich immer noch meinen freien Willen. Ich bin selbst meiner Gedanken Herr und Meister und meine Einstellung zu dieser Zeit in der Zelle liegt voll und ganz in meiner Hand. Ich kann mich grämen, in Selbstmitleid verfallen oder mich geistig-kreativ beschäftigen. Es ist immer meine Entscheidung“. So in der Art waren seine Gedanken, und seine besten und berühmtesten Gedichte entstanden ja bekanntlich in dieser Zeit seiner Gefangenschaft.
Seine Haltung des tiefen Gottvertrauens, der Sinnsuche, die sich in seinen Gedichten widerspiegelt und der kreativen Nutzung der Zeit trotz drohender Hinrichtung ist wahrlich bewundernswert und zeugt von einer grossen inneren Kraft (Pluto) und unerschütterlichem Vertrauen (Jupiter).
Nach 2 Jahren in der Zelle wurde die Hinrichtung leider traurige Wirklichkeit.

Unser Sprachgebrauch

Ein paar fortführende Gedanken anhand des letzten newsletters.
Unser verstandesorientiertes Weltbild hat sehr viel mit unserem alltäglichen sprachlichen Umgang zu tun. Schon als kleine Kinder haben wir Sätze gehört wie: Überleg mal, denk darüber nach, was denkst du darüber…. So wurde zementiert, dass wir denken und nicht fühlen sollen. Unweigerlich wird unbewusst und ohne unsere Absicht das Fühlen und Wahrnehmen abgeklemmt. Das Denken und unser Verstand sind wichtig, das ist keine Frage, jedoch ist die intuitive Wahrnehmung genauso von Nöten, wenn Entscheidungen anstehen. Beides in Ausgewogenheit leben zu können wäre erstrebenswert. Kinder reagieren spontan und intuitiv. Wie wäre unsere Welt, wenn auch wir Erwachsenen von klein auf Sätze hörten wie: Was fühlst du? Wie nimmst du dies wahr? Fühle mal hinein und überleg, wie du dies einordnen kannst.
Wir würden wohl unsere beiden Hirnhälften aktiv nutzen und könnten Fragen tief aus unserem Inneren selber beantworten.
Hören wir jemandem zu, der von seiner Begebenheit oder seinem Schicksal erzählt, dann fragen wir oft „wie geht es dir damit?“ Fragen wir aber „wie fühlst du dich damit?“, dann fühlt sich unser Gegenüber viel ernster genommen und besser verstanden. Dies spürt man ganz deutlich an der Reaktion desjenigen.
Das Gespräch ist sofort auf einer anderen Ebene, mehr auf einer Herzensebene. Probieren Sie’s aus, sie werden erfreuliche Erfahrungen machen.

Die Venus im Horoskop als Unterstützung im Denkprozess

Die Venus als Liebesgöttin: Was kann diese Energie? Was tut sie? Wie lebt es sich als Mann mit der Venus-Energie? Sie symbolisiert nicht nur die weibliche Libido, das weibliche, empfangende Prinzip, sondern auch die Kreativität, Wahrnehmung und Intuition. Mit der Kraft der Venus fördern wir das einfühlende und intuitive Denken, dadurch aktivieren wir unsere rechte Hirnhälfte. Unser System verlangt nach intelligenten und intellektuellen Menschen, so wird bereits in der Schule nur das Denken mit der linken Hirnhälfte gefördert. Es ist jedoch sehr erstrebenswert, unsere beiden Hirnhälften wieder zu vernetzen. Wir können so nicht nur schleichenden neuronalen Erkrankungen vorbeugen, sondern viel bewusster und grossräumiger denken, wenn wir unsere Wahrnehmung und Intuition mit einbeziehen. Diesbezüglich sind vor allem Männer gefordert, ihnen wurde schon früh das gefühlmässige, wahrnehmende Verhalten aberzogen. „Ein Bub weint nicht“, ein Satz, den man leider auch heute noch hört, wird weiterhin zum tiefsitzenden Glaubenssatz stark zu sein, Gefühle zu unterdrücken, Wahrnehmungen zu verdrängen. So wird auch das Denken nur verstandesorientiert praktiziert. Das abstrakte, verstandesmässige Denken mit den inneren Impulsen vernetzen und Ideen und Gedanken mit dem Herzen erfühlen, eröffnet neue Möglichkeiten. Dieses Denken nennt sich androgynes Denken und führt weg vom einseitigen engmaschigen Denken. Androgynität hat nichts mit der Geschlechtlichkeit zu tun, sondern mit der Vernetzung der männlichen und weiblichen Prinzipien. Im Grunde genommen bedingen diese Kräfte einander, genauso, wie wir die Kräfte des Mars (Aktivität/Tatkraft) benötigen, um unsere Gedanken und Ideen zu manifestieren, bzw. in die Tat umzusetzen. Die Venus als weibliches Prinzip ergänzt den Mars als männliches Prinzip. Ja, sie ist nicht der Gegenpol zum Mars, beide Kräfte sind ein Sich-Ergänzen und Miteinander.

3-Meter-Horoskop

Vielleicht möchten Sie Ihre venusich-intuitiven Kräfte mal austesten und richtig kennenlernen? Dann empfehle ich das Umrunden des eigenen Horoskops. Das am Boden ausgelegte 3-Meter-Horoskop ist ein gutes Experimentierfeld, um herauszufinden, wie stark die eigene Intuition ist. Als tollen Nebeneffekt erhalten Sie mit Sicherheit neue Erkenntnisse über sich selbst. Ich unterstütze Sie mit Achtsamkeit und Respekt. Vereinbaren Sie mit mir einen Termin und reservieren Sie sich etwa 2 Stunden. Es ist eine gut in Sie selbst investierte Zeit. Es spielt auch keine Rolle, ob Sie Ihr Horoskop bereits kennen oder nicht.

Uranus im 3. Haus

Der Uranus, entdeckt im März 1781, ist aus astrologischer Sicht ein ganz interessanter Planet, da lohnt es sich, mal genauer hinzuschauen. Er ist der erste
der drei geistigen Planeten und repräsentiert Aspekte der beiden Welten, der grobstofflich/materiellen und der feinstofflich/geistigen.
Uranischen Energien entsprechen: Revolution, Rhythmik, Mathematik, Technik/Technologie, aber auch Visionen, Ideen, Grenz- und Geisteswissenschaften, paranormale Phänomene, und auch die Astrologie.
Dem dritten Haus (das Zwillinge-Haus) werden folgende Lebensbereiche zugeordnet: Interessen aller Art, Lernfreudigkeit, Neugierde, Austausch und Geselligkeit. Kommt nun im Horoskop der Uranus ins dritte Haus zu stehen, so ist dieser Mensch sehr offen und wissbegierig, was alles Feinstoffliche, aber auch Grobstofflich/Materielle betrifft und kann genauso fasziniert sein von z.B. Alternativmedizin, spiritueller Heilung, energetischer Arbeit usw. wie auch von visionären Ideen und technisch/technologischem Fortschritt. Das Interesse und die Lernfreude über spirituelle Themen, alternative Heilmethoden, schwer erklärbare Vorkommnisse sind genauso vorhanden wie die Neugierde an technologischen Errungenschaften. Durch das Verfolgen der Entwicklungen in diesen beiden Welten und das Dazulernen wird eine Person mit einem 3.Haus Uranus in ihrer Wissbegierde gut genährt. Das Eine schliesst das Andere also nicht aus. Der Uranus wird dem Luftzeichen Wassermann zugeordnet. Auch die beiden Wellenlinien des Wassermanns symbolisieren diese beiden Welten und Uranus verbindet diese beiden. Vor der Entdeckung von Uranus war Saturn der Zeichenherrscher des Tierkreiszeichens Wassermann. Beide, Saturn wie auch Uranus, haben mit der Zeit zu tun. Saturn (griech.Chronos) als Symbol unserer Zeitabfolge und Manifestation von Geschehenem (Gedächtnis), Uranus als Zeit/Raum Kontinuum. Mit der Kraft des Uranus können wir Vergangenes intuitiv hervorholen, mit Visionärem verbinden und eine Neuschöpfung kreieren.

Neumond in Fische am 6. März 17.05h

In der momentanen Zeit sind Feinfühlige etwas kribbelig und unschlüssig. Klare Gedanken zu fassen wird erschwert, dem Bauchgefühl vertraut man nicht wirklich, da wir alle doch eher über unser Verstandesbewusstsein erzogen wurden und werden. Die Fische-Sonne, welche noch bis zum 20. März in diesem Zeichen verweilt, ist in diesem Zeichen intuitiv und feinfühlig angehaucht und auch Neptun, der sich in seinem Heimatzeichen Fische aufhält, bekräftigt dieses Potenzial. Es ist eine gute Zeit, um Mut zu fassen und auf unsere innere Stimme -das Bauchgefühl- zu hören. Der Neumondtag ist perfekt, um unserem Körper Gutes zu tun, vielleicht mit einem Bad, welches wohlig entspannt oder mit einer Massage. Oder wir danken mal so richtig unserem Körper und unseren Zellen, die sich schliesslich dauernd erneuern und regenerieren, ohne unser Zutun.
Es ist auch eine gute Zeit, sich mal zu fragen, wo und wann man sich gefühlsmässig mutiger gezeigt hat, sich gewehrt hat für die eigenen Gefühle. Haben Sie den Groll nicht runtergeschluckt, sondern die Situation angesprochen, dann klopfen Sie sich mal kräftig auf die Schulter, umarmen Sie sich oder gönnen Sie sich und Ihrem Körper eine kleine Auszeit.
Haben Sie aber das Gefühl, dass Sie sich zuwenig für sich selbst wehren, dann wissen Sie, dass das Leben immer wieder solche Chancen bereithält. Tun Sie sich trotzdem Gutes und fassen Sie in ruhigen Momenten den Entschluss, besser für sich selbst einzustehen. Das Schicksal meint es trotz allem gut mit uns. Das Wort Schicksal kommt zur Hälfte aus dem lateinischen salus, was „Sicherheit“ bedeutet. Also Schicksal = „das was zu deiner Sicherheit geschickt wurde“. Fühle ich mich als Person und emotional sicher, kann ich auch für mich einstehen.

Uranus befindet sich an der Zeichengrenze Widder/Stier und wird am 7. März in den Stier eintreten (vom Feuer in die Erde) und diesen während 7 Jahren durchwandern. Ideen, an denen lange Zeit gefeilt, getüftelt und die vorangetrieben, teilweise umgesetzt wurden, kommen jetzt so richtig in Fahrt und ins Konkrete. Es braucht aber Geduld, es geht Schritt um Schritt nach dem Motto: Was lange währt, wird endlich gut. Welche grossflächigen und globalen Projekte für uns gut sind oder nicht sei dahingestellt, und die Beurteilung bleibt für jeden in freier Entscheidung.

Die Sternenqualität bis Ende Jahr

Schon seit Mitte November durchläuft der Mars das Tierkreiszeichen Fische s und wird sich bis Ende Jahr darin aufhalten, um dann in sein Heimatzeichen -den Widder- zu wechseln. Mars als Planet der Aktivität, der Umsetzung, des Vorwärtsstrebens trifft im Zeichen Fische auf sanfte Energien. „Fische“ schenkt uns die Energie der Intuition, des Innehaltens, des Erfühlens des Grossen-Ganzen und auch die Heilkraft, genauso wie es dem Neptun entspricht, denn dieser ist in Fische in seinem Heimatzeichen. Diese Konstellation passt gut in die Adventszeit. Wir sollten unsere Aktivitäten zurückschrauben und innehalten, uns eine Verschnaufpause gönnen, uns besinnen, auch auf uns selbst. Dies ist einfacher gesagt als getan. Die Aussenwelt fordert oft ihren Tribut. Da aber der tatkräftige Mars im spirituellen Fischezeichen steht, fühlen wir uns schneller müde und ausgelaugt. Wir können uns entweder anstrengen und energetisch an unsere Grenzen gehen oder feinfühlig uns selber gegenüber sein, um uns nicht zu überfordern. Das Innehalten und Beruf und Alltag beiseite lassen (sofern möglich) kann in dieser Zeit sehr fruchtbar sein. Mit Merkur und Jupiter  im Tierkreiszeichen Schütze lässt sich wunderbar diskutieren, man kann sich mit weltlichen und auch geistigen Themen tiefgründig auseinandersetzen, aber auch neue Ziele und Wünsche definieren, egal ob sie umsetzbar sind oder nicht, einfach mal beschwingt und leicht über Sehnsüchte und Wünsche sprechen, vielleicht auch darüber lachen weil sie so verrückt sind. Aber wer weiss? Vielleicht wird etwas davon plötzlich machbar und wahr. Gedanken haben eine nicht zu unterschätzende Kraft und wir kreieren schliesslich unsere Welt mit unseren Gedanken. Merkur durchwandert den Schützen noch bis zum 3. Januar 2019. Warum also nicht an diesen Weihnachtstagen und in der Altjahrwoche einfach mal frisch drauflos über Wünsche philosophieren? Von etwas schwärmen und träumen, was man schon lange gerne hätte? Wenn Sie etwas Konkretes erreichen möchten, dann hüten Sie sich aber davor, einen Wunsch ans Universum zu schicken, denn dann bleibt Ihr Anliegen immer ein Wunsch. Schicken Sie Ihre Absicht was Sie haben oder erreichen möchten ab. Passt es in Ihren Seelenplan, so wird diese Absicht dann manifestiert, wenn der Zeitpunkt richtig ist. Machen Sie die Probe aufs Exempel, experimentieren Sie mit Ihren Wünschen und Absichten. Gerade wenn dies Neuland ist für Sie, so werden Sie jetzt mit dieser Planeten- und Sternen-Konstellation gut unterstützt.

„Die Welt ist nicht grösser als das Fenster, das du ihr öffnest“

Dieses Zitat aus mir unbekannter Quelle passt auch zu unserer inneren Welt. Möchten Sie das Fenster zu Ihrer inneren Welt mehr öffnen? Dann empfehle ich meinen Kurs in Astrologischer Psychologie. Sie lernen sich selber und Ihre unbewussten Muster besser kennen, erlernen die Symbolsprache der Sterne und erleben mit Garantie viele heilsame „Aha-darum“ Momente.
Vereinbaren Sie mit mir Zeit und Datum für einen persönlichen Kurs im Einzelcoaching.
Kursstart in kleiner Gruppe ist am Freitag 11. Januar 2019 um 08.30h
Mehr Informationen zum Kurs finden Sie auf meiner website.

Namensfarbtheorie:
workshop immer Samstags 09.00h-13.00h nach Vereinbarung.

smovey:
Kostenloses Kennenlerntraining für Rücken, Muskeln, Gelenke, Wirbelsäule und Gleichgewicht am Samstag, 12. Januar 2019 09.00h-10.00h. Gerne stehe ich Ihnen danach für Fragen zur Verfügung. Staunen Sie über die Wirkung von den wunderbaren und wohltuenden Vibrationen des smovey. Ich freue mich auf Ihre Anmeldung!

Im März und Mai 2019 finden wiederum smovey-Kurse der Pro Senectute statt unter meiner Leitung.

smoveyMED nach Dr. Ivan di Stefano, Facharzt in Neurologie

Mein Angebot „Neuro-Aktives Vibrationstraining nach Dr. Ivan di Stefano“ richtet sich an Personen mit Parkinson, Demenz, Alzheimer, Rheuma oder auch nach einem Schlaganfall oder Unfall. Meine Begleitung besteht aus dem individuell zugeschnittenen Trainingsplan mit den smoveyMED und wöchentlicher, 14-täglicher oder monatlicher Evaluierung.

Mein Motto: So viel Unterstützung wie nötig, so wenig wie möglich.

Ich freue mich, Sie ein Stück Ihres Lebensweges begleiten zu dürfen und wünsche Ihnen wunderbare Advents- und Weihnachtstage, einen guten Rutsch ins 2019 und beste Gesundheit für die Zukunft.

Und zu guter Letzt: Mein Weihnachtsgeschenk an Sie: Auf Gutscheine zu Weihnachten und alle Beratungen im Januar erhalten Sie 10% Reduktion.

Herzlichst
Ruth Rohrer