Weihnachtsangebot

Geschätzte Kundschaft, liebe Leserinnen und Leser

Wie schön war der Blick aus dem Fenster heute Morgen. Es liegt Schnee! Laut Wetterprognose wird dieser aber bald wieder dahinschmelzen. Genauso schnell empfand ich das Kommen und Gehen der Begebenheiten in diesem Jahr. Geht es Ihnen auch so? Für alles was im 2016 geschehen durfte, auf andere Weise als gewünscht in mein Leben trat, Unverhofftes mir begegnete, bin ich sehr dankbar. Vor allem aber gilt mein Dank Ihnen. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Treue und Ihr Vertrauen. Es zeugt von innerer Stärke, Unterstützung anzunehmen. Und es ist immer sehr aufbauend und wohltuend, wenn wir in unserem Gespräch zusammen erleben dürfen, wie das Universum, diese göttliche Ordnung für uns Antworten bereithält, aus denen wir Lösungen für das Meistern unserer Herausforderungen finden können.
Als Weihnachtsgeschenk möchte ich Ihnen ein spezielles Angebot machen. Kaum hatte ich diese Idee, fiel mir untenstehendes Zitat „in die Hände“. Dieses passt hervorragend dazu:

„Das Leben kann nur rückwirkend verstanden werden. Es muss aber vorausschauend gelebt werden.“
S. Kierkegaard

Eine Vorausschau im energetischen Sinn (also nicht Ereignis beziehend oder wahrsagend) erhalten wir beim Betrachten unseres Solarkosmogramms. Dieses können wir ergänzen mit den Tarotkarten, um gezieltere Hinweise in den verschiedenen Lebensbereichen zu erhalten.
In den Monaten Januar bis März 2017 biete ich Ihnen die Solarbesprechung mit Tarotlegung zum Preis von 150.- an. Wir besprechen das vergangene Geburtsjahr und konzentrieren uns auf das zukünftige mit Hilfe der Tarotkarten. Der Zeitaufwand beträgt ca. eineinhalb Stunden. Sollten Sie noch nie Karten gelegt haben, so probieren Sie dies doch einfach mal aus. Sie werden staunen, wie stark Ihre intuitiven Kräfte sind!
Für eine Terminvereinbarung (vor allem für Geburtstage um den Jahreswechsel) rufen Sie am besten noch bis Donnerstagabend, 22.12. an. Danach bin ich ferienabwesend. Ab dem 9. Januar bin ich mit frischer Kraft gerne wieder für Sie da. Vielen Dank!

Ich wünsche Ihnen von Herzen friedvolle und besinnliche Weihnachtstage, einen guten Rutsch ins 2017 und ein gesundes, erfülltes neues Jahr!

Herzlichst alles Liebe
Ruth Rohrer

Skorpion

Die Sonne durchwandert seit dem 23. Oktober das Tierkreiszeichen Skorpion.
In der skorpionischen Energie liegt eine grosse Transformationskraft. Wir beobachten diese in der Natur in Form der Wandlung der herrlich farbigen Welt zur kargen, trostlosen und vermeintlich toten Umgebung. Dieses „Sterben“ muss jedoch zwingend geschehen, damit die Natur sich wiederum neu erschaffen kann. Im Frühling, in der Zeit des Neubeginns spriesst und wächst und blüht alles in wunderbarer Pracht heran, um im Mai, im Monat des Stiers, in aller Fülle vorhanden zu sein.
Unsere Vorfahren, die Mitglieder des Mithras-Kults, hielten diesen Prozess des Vergehens und Neuwerdens in ihrem Altarbild fest.
Das Bild zeigt eine Stiertötungsszene. Am Schwanzende des Stiers sind 3 Ähren zu sehen. Dieses Bild symbolisiert die beiden gegenteiligen, sich jedoch ergänzenden Kräfte der sich gegenüberliegenden Tierkreiszeichen Skorpion und Stier: Leere und Fülle / feinstoffliches, verborgenes  Leben (aus materieller Sicht: der Tod) und grobstoffliches, sichtbares Leben
stiertoetungsszene stier-skorpion
Dieses rituelle Fest wurde im Monat November zelebriert, um sich dieses Stirb- und Werdeprozesses bewusst zu werden und sich auf die Neuwerdung des Lebens, auf die Fülle, die der Leere folgen wird, zu besinnen als ewiger Kreislauf der Natur.
Der Mithras-Kult, eine grosse heidnische Religion, existierte in ganz Europa ab ca. 1. Jahrhundert vor Christus bis etwa 400 nach Christus. Überliefert ist leider sehr wenig, jedoch darf man annehmen, dass das Bild Symbolcharakter hat und nicht wirklich ein Stier getötet wurde. Jedenfalls wurden an mehreren archäologisch untersuchten Ritualplätzen keine Stierknochen gefunden.
Das Christentum hat dieses Ritual übernommen, jedoch die uns umgebende Natur und den Tierkreis ausgeklammert. Wir gedenken unserer Verstorbenen und beten für ihre Auferstehung, beziehungsweise für ihr Weiterleben im Licht Gottes. Die Katholiken feiern Allerseelen, bei den Protestanten ist es der Ewigkeitssonntag.
Transformationsprozesse gehen auch an unserem Leben nicht vorbei. Wir alle kennen solch herausfordernde Situationen. Der Mensch als Mikrokosmos trägt die ganzen Tierkreis-Energien in sich. Bei Skorpion-betonten Menschen aber (Sonne oder noch andere Planeten im Skorpion oder auch Aszendent Skorpion), sind  Veränderungsprozesse von sehr hoher Intensität, welche psychisch viel abverlangen.
Im Sinne von alles oder nichts muss der Skorpion tief in den Hades absteigen, um Veränderung zuzulassen und sich aus dieser Seelentiefe wieder herausarbeiten. Wie Phönix aus der Asche wird er wieder emporsteigen und geläutert den neuen Weg beschreiten können.
Deshalb wird das Tierkreiszeichen Skorpion, und nur dieses Zeichen, mit zwei Tieren dargestellt: dem Adler und dem Skorpion als Symbole der Transformationsenergie.
Momentan sind wir in einer Zeitqualität, die viel abverlangt punkto Veränderung und Loslassen, dadurch ist aber auch viel Heilung möglich. Tief liegende Verletzungen kommen an die Oberfläche und drängen zur Transformation. Vernünftig ist jetzt das Hinschauen und Aufarbeiten, denn um die Weihnachtszeit beschert uns das Universum wunderbar harmonische Konstellationen. Diese möchten wir doch gerne  leben und geniessen können. Sind wir mit uns selbst im Reinen und in Harmonie, so gelingt es uns, mit unserer inneren liebevollen Ausstrahlung die äusseren harmonischen Energien auch wirklich zu leben. Wenn nicht, dann empfinden wir diese als lähmend, wir sind unzufrieden, lustlos, vielleicht auch irritiert und orientierungslos. Die Intensität ist immer abhängig vom Zusammenwirken der persönlichen Konstellationen (Veranlagungen) mit den transitierenden Planetenstellungen.

Gerne biete ich Ihnen im kommenden Monat eine prozessorientierte Beratung mit Einbezug Ihrer persönlichen Zeitqualität zum Spezialpreis von Fr. 150.- an. Nutzen Sie den Monat November, um sich umfassend und tiefgehend beraten zu lassen.

Meine Spezialität ist das Aufgreifen unbewusster und tiefliegender Ursachen, diese bewusst zu machen und Unterstützung zur Transformation und Heilung anzubieten.

Es erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit und Ehre, Sie in Ihrem Prozess begleiten zu dürfen.

Was wäre wenn……

…..die Astrologie an Schulen gelehrt würde und somit wieder Allgemeinwissen wäre? Als in der Antike und im Mittelalter, die Astrologie –die Sterndeutungskunst – in den Klöstern gelehrt wurde, wussten auch viele aus dem Volk anhand des kommunikativen Austausches darüber Bescheid. Das Lernen war aber nur wenigen  zugänglich, wie zum Beispiel Richtern, Priestern, Bankbeamten (-kaufmännern) oder anderen Schriftgelehrten. Das Fach Mathematik beinhaltete nebst Rechenoperationen auch Musik und Sterndeutung.
Was wäre wohl heute, wenn ein Auswahlverfahren unter Einbezug astrologischer Deutung, bzw. der Eruierung psychologischen Potenzials getätigt würde?

Dazu nur zwei Beispiele:

Arbeitsmarkt:
Wie steht es mit der Belastbarkeit? Hat die Person eine schnelle Auffassungsgabe? Ist die Person pflichtbewusst? Wird bei einem Vorstellungsgespräch geschummelt?

Wohnungssuche:
Ist die Person ordentlich? Strukturiert? Pflichtbewusst? Ist Sorgfalt vorhanden?

Den Einwand, dass ein solches Auswahlverfahren für andere diskriminierend ist, lasse ich gelten. Doch nach welchen Kriterien wird denn heute ausgewählt?

Kein Interesse weil: Kleidung unpassend, zu dick, zu wenig Einkommen, zu wenig Charme, zu scheue Erscheinung, zu bärtig, zu plumpes Auftreten, zu kleinwüchsig, zu wenig Erfahrung, zu jung, zu alt usw…..
Sind Absagen diesbezüglich nicht auch diskriminierend?
Was nützt einem Vermieter ein Neumieter mit hohem Einkommen, wenn dieser ein unordentlicher Chaot ist?

Die Astrologie könnte sich aber zum Beispiel bei Suizid-Gefährdeten sehr hilfreich erweisen. Es können Fragen beantwortet werden über tiefgründige unbewusste Verhaltensmuster und Abhängigkeiten. Es kann ein Zeitfenster eruiert werden, wonach diese Person verstärkter Gefährdung ausgesetzt ist und besondere Aufmerksamkeit und Präsenz der Betreuenden vonnöten ist.

……….und selbstverständlich würde das Beiziehen des persönlichen Kosmogramms nur im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden.

Nun, diese Zeilen habe ich geschrieben, weil ich anhand verschiedener Erzählungen heute ganz spontan in dieses Gedankenspiel reingerutscht bin. Vielleicht ist es auch für Sie und für dich ein paar Überlegungen wert?

Klarheit durch Astrologie

Hast du Beziehungsangst? Bist du nicht bindungsfähig? Bist du kontaktscheu?
Stimmt etwas nicht mit dir? Waren deine Eltern ein schlechtes Vorbild?
Solche und ähnliche Fragen können eine junge Frau arg in Bedrängnis und Unsicherheit bringen. Die Gedanken drehen im Kreis. Stimmt wirklich etwas nicht mit mir? Will ich denn wirklich keine Bindung und lieber alleine leben? Warum fühle ich mich eingeengt, wenn ich an eine Beziehung auch nur denke? Bin ich mir über mein Leben im Klaren oder bin ich tatsächlich nicht liebes- oder beziehungsfähig? Hemmen mich auch diesbezüglich meine Minderwertigkeitskomplexe?
All diese quälenden Fragen wollten ein für allemal geklärt werden.
In ihrem persönlichen Kosmogramm weisen mehrere Planetenstellungen auf den inneren Wunsch hin, ein Leben in Unabhängigkeit zu leben. So konzentrieren wir uns im Gespräch erstmal auf eben diese Planeten in den jeweiligen Zeichen und Häusern, welche zusätzliche Aussagen machen. Diese Erkenntnisse lassen ihr einen Stein vom Herzen fallen. Gross ist ihre Erleichterung, zu wissen, dass sie nicht „falsch“ ist, dass sie ihren „inneren Kompass“ richtig gespürt hat.
Im Verlauf des Gesprächs schauen wir uns auch die zukünftigen Planeten-Energien an, mit denen sie in Kontakt kommen wird, um die Möglichkeit einer Beziehung und wie diese gelebt werden möchte, zu besprechen. Auch das Partnersuchbild ergibt für sie nun Klarheit, welche Art der Beziehung ihre Seele für diese Inkarnation ausgesucht hat. In Kurzform: Beziehung JA, Bindung NEIN, Unabhängigkeit und Freiraum JA. Keine leichte Aufgabe, dies zu leben, doch sie erlangt nun das tiefe Vertrauen in sich selbst und in ihre Wahrnehmung, dass dies ihr individuelles Leben ist und sie dies so gestalten darf. Mit dem Wissensvorsprung der zukünftigen energetischen Berührungen kann sie nun gelöster und gestärkter ihren Weg gehen.

In dieser Beratung ging es also nicht darum, Hintergründe einer tief liegenden Beziehungsangst aufzudecken und daran zu arbeiten, sondern jemanden zu bestärken, auf die eigene Wahrnehmung und das Gefühl zu vertrauen, egal „was die Leute sagen“.
Da wir alle eine Erziehung durchliefen und uns als Kinder anpassten, sind wir von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern geprägt. Diese sind tief verankert. Daraus resultiert, dass eine von aussen ausgelöste Verunsicherung relativ schnell geschieht. Ist die innere Stärke noch nicht gut erkannt und gefestigt, so passiert das „Mitschwimmen im Strom“ und dadurch wird der individuellen Veranlagung entgegen gewirkt, nur damit man ins Klischee, in die Norm oder in die Gesellschaft passt.

Es ist nicht nur unser Wunsch, sondern unsere Aufgabe, den von der Seele gewählten Lebensweg zu leben und voll und ganz zu sich selbst zu stehen.

Suchen auch Sie Antworten auf Ihre Fragen? Ich berate Sie ganzheitlich und diskret.

Astrologie gestern und heute

Wie war es eigentlich mit der Astrologie in der Vergangenheit? In der vorchristlichen Zeit waren alle Festlichkeiten oder Rituale auf den natürlichen Kreislauf ausgerichtet, der sich uns Jahr um Jahr im (scheinbaren) Sonnenlauf um den Tierkreis offenbart. Die kosmische Schöpfung war „Gott“, welcher sich in verschiedener Ausprägung zeigte. So gab es die Planetengötter, den Sonnengott, die Sternenmädchen und Götter vom Olymp. Sie alle hatten Namen und wurden ausführlich in mythologischen Geschichten dargestellt. Feierlichkeiten datierten anhand spezieller Planetenstellungen oder Sonnen- und Mondstände. Am besten ist uns diesbezüglich Ostern bekannt, ein Fest, welches sich nach dem Sonnenstand und auch der Mondphase richtet. Dieses Fruchtbarkeitsfest war damals so wichtig, dass es niemals mit einer Sonnen- oder Mondfinsternis zusammenfallen durfte. Einer solchen Finsternis wurde also ausgewichen, indem man dieses Fest auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond ausrichtete. Alles was früher mit Kosmologie zusammenhing, war auch Astrologie. Gewissen Planetenstellungen, sowie auch dem Tierkreis kamen immer auch zwischenmenschliche Bedeutungen zu und persönliche Horoskope wurden auch im Mittelalter erstellt. Diese Sterndeutungskunst wurde in den Klöstern gelehrt. Das Fach Mathematik bestand nicht nur aus einer Zahlenjongliererei, sondern auch aus Geometrie, Musik und Sterndeutung. Die astronomischen Berechnungen nimmt uns heute der Computer ab, aber damals mussten die Planeten und die Anordnung des Tierkreises berechnet und das Horoskop von Hand gezeichnet werden. Astrologie war also Mathematik, Menschenkunde und das überlieferte notwendige Wissen der Astronomie. Diesen Begriff gab es damals allerdings noch nicht. Astrologie und Astronomie waren untrennbar miteinander verbunden. Die astronomische Wissenschaft etablierte sich erst im 18. Jahrhundert mit zunehmender Möglichkeiten der Technik zur Erkundung des Weltalls.
Zwischenzeitlich wurde die Sterndeutung verboten, weil es allzu oft zu unseriösen Voraussagen und zum Orakeln kam. Aus finanzieller Not tummelten sich viele Sterndeuter auf Jahrmärkten, welche nie eine fundierte Ausbildung absolvierten.
Wie ist es heute? Dazu dürfen Sie sich gerne Ihre eigenen Gedanken machen.

Wer die Vergangenheit nicht kennt, macht in der Gegenwart dieselben Fehler und
kann die Zukunft nur schlecht planen.
Als am 27. Februar 380 n.Chr. Kaiser Theodosius das Christentum zur alleinigen Staatsreligion erklärte, gab es ein unsägliches Leid und Gemetzel, Tausende von Verweigerern endeten auf dem Scheiterhaufen. Aber schon Jahre zuvor begannen die Kriege aus Glaubensgründen. Es gab nicht nur die Christenverfolgung, sondern auch die Heidenverfolgung. Einer allein kann schliesslich keinen Krieg führen.

Wenn ich die Planetenkonstellationen von damals und heute betrachte, dann sehe ich durchaus Parallelen. Selbstverständlich gibt es keine zwei gleichen Gesamt-Konstellationen, jedoch sind die Platzierungen der sogenannten Langsamläufer, auch Generationenplaneten genannt, interessant. Diese stehen über Jahre im selben Zeichen. Neptun steht im Zeichen Fische wie anno 380, Pluto und Uranus stehen zwar nicht in denselben Tierkreiszeichen, jedoch auch in kardinalen Zeichen wie damals. Glaube, Religion, Macht(-kämpfe), Unterdrückung sind Themen wie damals. In der positiven Ausprägung können solche Konstellationen jedoch auch Toleranz, ein Miteinander, spirituelle Ausrichtung, innere (Herzens-)Stärke, sowie Eigenverantwortung bedeuten. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir Gegensteuer geben können. Wir leben heute in einer aufgeklärteren Welt. Wir können –jede/r für sich- einiges tun, um der Unvernunft des Tötens entgegenzuwirken. Wir können beten, meditieren, visualisieren oder gemeinschaftliche Heilrituale abhalten. Hauptsache ist, dass wir uns bei all unserem Tun und Denken auf die Liebe ausrichten. Sei es in der Familie, mit Freunden oder bei spontanen Begegnungen. Jede Energie wirkt so, wie wenn man einen Stein ins Wasser fallen lässt. Dieser erzeugt einen Ring, der sich immer mehr ausbreitet. Er wird grösser und grösser, die Ursache aber war nur ein kleiner Stein. Wenn wir alle auch nur „kleine Steine“ sind, und einfach eine freundliche Energie aussenden, dann wirkt sich diese aufs morphogenetische Feld viel grösser aus als wir ahnen. Energie geht niemals verloren, deshalb ist es auch wichtig, was wir über Terroristen denken. Welche „Ringe“ sollen sich ausbreiten? Energieringe voller Hass oder Freundlichkeit und Liebe? Es ist viel zu schwierig, liebevoll an Terroristen zu denken. Also wenden wir doch einfach einen Trick an. Wir lassen unliebsame Menschen im neutralen Raum stehen und lenken unsere Gedanken an jemanden, den wir gerne mögen, oder an den letzten Urlaub oder was immer uns Freude beschert oder bereitet hat. Lassen wir diese Energie fliessen. Nur so ist es möglich, Gegensteuer zu geben, die oben erwähnten Planetenkräfte zu transformieren und Licht ins Dunkel zu bringen. Denn darum geht es schlussendlich. Wir selbst haben es in der Hand, wie die Zukunft aussehen soll. Wir sind es, die in der Dualität leben und immer zu entscheiden haben, wie wir Kräfte nutzen wollen.
In diesem Sinne ist Astrologie keine Vorausschau, sondern ein Wissensvorsprung der Konstellationen und deren Energiepotenzial, welcher uns bewusster und gezielter entscheiden lässt.

Herzlichst
Ruth Rohrer

Zum neuen Jahr 2016

Ich hoffe, dass Ihnen der Start ins neue Jahr gut gelungen ist. Jedes Jahr wird von einer bestimmten Planetenenergie beherrscht. Das 2016 steht unter den Kräften und Energien des Mars. Damit verbunden sind Aktivität, Engagement, Durchsetzung, Sport, Neuanfänge, Vorwärtsstreben, Dynamik und Tatendrang. Mit dabei sind immer auch die Negativ-Ausprägungen. Das bedeutet, Kräfte und Energien sind immer neutral. Der Mars, wie auch die anderen Planeten, liefert lediglich das entsprechende Potenzial und erst die Art und Weise, wie wir dieses nutzen, wird zu etwas Bewertendem. Es liegt an uns, wie wir diese Energien einsetzen. Eine Durchsetzung der Vorhaben oder Ziele kann also auch von kämpferisch bis kriegerisch sein. Mars, beziehungsweise der griechische Ares, war der Kriegsgott.
Der Monatsname März leitet sich von Marzo/Mars ab und führt uns in der Natur die Dynamik und grosse Kraft des Wachstums und Gedeihens vor Augen. Wer die Sketche des legendären „Emil“ noch kennt, erinnert sich vielleicht an die Strophe in seinen “Buureregle“:  „Im März im März da gahts mit em Jahr vorwärts“. Nach dem römischen Kalender fand der Jahresanfang im März statt, und auch das astrologische Jahr beginnt  nach unserer jetzigen Zeitrechnung am 21. März, dann wenn die Sonne wiederum ins erste Tierkreiszeichen, in den Widder, eintritt (aufgrund des diesjährigen Schaltjahres tritt die Sonne bereits am 20. März in den Widder ein).
Vielleicht ist Ihnen trotzdem bereits jetzt etwas von dieser Kraft begegnet in Form von Gesprächen oder Angeboten, bei denen Sie zupacken oder mit ganzer Kraft (endlich) etwas loslassen konnten.
Ihr persönlicher Energiehaushalt kann in einer Solarberatung umfassend erkannt werden. Zu diesem Solarkosmogramm, welches von Geburtstag zu Geburtstag gerechnet wird, ziehe ich auch die“ Transite“ bei (die mehrmonatig gültigen diesjährigen Konstellationen). Damit erhalten Sie ganzheitliche Informationen über Ihr neues persönliches Jahr. Was das Solarkosmogramm betrifft, so besprechen wir zusammen immer deren drei, machen also eine kleine Rückschau aufs vergangene Geburtsjahr, dann eine IST-Betrachtung mit den Auswirkungen und Herausforderungen vom vergangenen Jahr und darauf folgt ein Ausblick aufs kommende Jahr. Dies im Vergleich mit dem Geburtskosmogramm ergibt viele Erkenntnisse und der weitere Lebensweg ist klarer zu erkennen, Entscheidungen besser zu fällen.
Wenn Sie die marsische Energie für Ihre Gesundheit und Fitness nutzen möchten, so habe ich das tolle Angebot des (S)moveouts für Sie: „Chumm mit und swing dich fit“ (siehe unter Gesundheit/Fitness)

Ich wünsche Ihnen in diesem kraftvollen Jahr viele Momente, welche Ihr Herz erfreuen und Ihre Seele berühren und freue mich auf ein Wiedersehen!

Herzlichst
Ruth Rohrer

Der IS und unsere Gedanken

Die vergangenen Terroranschläge haben uns alle erschüttert und betroffen gemacht, nicht zuletzt auch wegen der Nähe zu unserem Land. Mein Mitgefühl ist mit den Angehörigen der getöteten und verletzten Mitmenschen.
Wir alle sind nun gefordert, nicht nur die Politiker. Denn jeder Einzelne kann etwas tun. Es ist sehr wichtig, was wir über die Verursacher dieser Tragödie denken. Gedanken sind Energie, die wir aussenden und da stellt sich die Frage, welche Energie wir den IS-Anhängern zukommen lassen.
Auch wenn solche Anschläge zutiefst erschüttern und verunsichern, uns ohnmächtig fühlen lassen und zu verurteilen sind, so schüren Hassgedanken, die wir gegen die Attentäter hegen, nur zusätzliche Hass-Energie, die diese Männer sicher sehr gerne annehmen. Es bestärkt sie in ihrer mörderischen Art.
Was ist, wenn wir ihnen in Gedanken Licht und Liebe senden? Dies ist im ersten Moment vielleicht etwas bitter und irritierend zu lesen. Doch gegen Dunkelheit hilft nur das Licht, gegen Hass hilft nur die Liebe.
Auch wenn es sehr sehr schwer fällt, so lohnt es sich, sich darüber Gedanken zu machen und zu überlegen, mit welcher Energie wir diese IS-Krieger nähren.

Gedanken wirken genau gleich wie Worte (welche schliesslich dem Gedanken, der Idee entspringen). Wenn wir ein Idol in einem Wettkampf anfeuern, so kann diese Person eine Kraft entwickeln, die ihr erlaubt, noch einen Zacken zuzulegen. Feuert ein ganzer Fanclub eine Person oder Mannschaft an, so wirkt diese Energie um ein Mehrfaches. Spielt ein Club schlecht und die Fans reagieren mit negativen Kommentaren, so wirken diese Worte und Gedanken lähmend und die Power fürs nächste Spiel fehlt. Als Zuschauer, ob Fan oder nicht, können wir sehr viel bewirken.
In dieser Zeit sind wir alle Zuschauer, bzw. Miteinbezogene dieser brutalen Ereignisse. Wir können uns nicht ausschliessen und hoffen, die Politik wird’s schon richten. Wir sind gefordert mit unserer Gedankenkontrolle. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Realität. Wir erleben dies dauernd in unserem persönlichen Umfeld. Der Satz „Was du sähst wirst du ernten“ ist ein unumstössliches kosmisches Gesetz. Gehen wir negativ mit unseren Nachbarn um, so ernten wir Negatives und der immerwährende „Kleinkrieg“ dauert fort.
Mit diesen Zeilen sende ich Ihnen, Dir und all meinen Mitmenschen, egal welcher Hautfarbe, religiöser Ausrichtung oder Gruppierung sie alle angehören
LICHT, FRIEDEN und LIEBE

Der Super-Blutvollmond

Ein paar Anregungen und Informationen zum bevorstehenden Supermond und zugleich Blutvollmond.
Am kommenden Montag früh, 28. September, erleben wir ein spezielles Ereignis:
den Super-Blutvollmond.
Supermond wird er genannt, weil er im geringsten Abstand zur Erde, im Perigäum, steht. Durch diese Erdnähe nehmen wir den Vollmond 14% grösser wahr als sonst. Blutmond wird er genannt, weil er zugleich in den Schatten der Erde tritt und sich dadurch rötlich verfärbt. Wir erleben also auch eine Mondfinsternis. Die Totalitätszeit erstreckt sich von 04.10 Uhr bis 05.24 Uhr. Dieser spezielle Vollmond findet aus astrologischer Sicht auf der Begegnungsachse statt. Die Waage-Sonne und der Widder-Mond fordern uns auf, unsere Beziehungen jeglicher Art zu prüfen, überdenken, verbessern, verändern, aufzugeben oder neu zu gestalten. Das ausgleichende Prinzip von geben und nehmen, Zuwendung und Abgrenzung kann neue Dimensionen erhalten. Die Energie wird stark wirken, ist im persönlichen Erleben individuell wahrnehmbar, sowie auch die entsprechenden Handlungen bezüglich des Miteinanders individuell umzusetzen sind.
Diese grosse Kraft kann als Antrieb dienen, in Liebe eine Veränderung oder Verbesserung zu initiieren, aber auch in schmollender Negativ-Energie zu handeln.
Es ist an uns, den Weg zu wählen.
Unser innerer Kosmos interagiert mit dem äusseren Kosmos. Wie wir mit diesen kosmischen Energien umgehen liegt in unserer Eigenverantwortung.

Für unser Wohlbefinden –physisch und psychisch- brauchen wir die Sonne, um Vitamin D zu tanken. Jedoch nährt uns die Sonne nicht mit diesem Vitamin, wir benötigen ihre kosmische, biochemische Strahlkraft, damit unser Körper tätig wird und Vitamin D produziert. Genauso benötigen wir auch alle anderen Planetenenergien, um überhaupt tätig zu werden; um fühlen, handeln und kommunizieren zu können –um zu LEBEN. Das WIE können wir wählen. Wir haben immer die Möglichkeit, den Weg der Liebe oder den Weg der Angst und Feindschaft zu gehen.
Ich wünsche Ihnen von Herzen den Weg der Liebe, ein friedvolles Miteinander, frei von Machtkämpfen, und wo nötig ein wohltuendes, heilsames Finden neuer Strukturen.

Wer den Super-Blutvollmond beobachten möchte, sollte den Wecker auf eine frühe Zeit einstellen. Der Beginn des Eintritts in den Halbschatten ist um 02.11 Uhr, der Eintritt in den Kernschatten um 03.06 Uhr. Die Totalitätszeit, wie bereits erwähnt, ist  von 04.10 Uhr bis 05.24 Uhr. Der nächste Super-Blutvollmond wird im 2033 sein.

Ich wünsche Ihnen in der zweiten Nachthälfte am kommenden Montag inspirierende Momente, sei es im Traum oder im Wachzustand.

Herzlichst
Ruth Rohrer

Die momentane Beziehungsqualität bis Herbst 2015

Die Zeitqualität bietet für die kommenden zwei Monate ein gutes Energiefeld, um die Beziehungen zu verbessern. Wird das erhöhte Potenzial an kreativen Energien genutzt, so kann eine bestehende Partnerschaft frischen Wind erhalten. Es gilt, neue  Ideen einzubringen und, mit etwas Mut, die eigenen Bedürfnisse anzusprechen.
Es können neue, belebende und realistische Werte geschaffen werden. Wer als Paar in der Kommunikation sich selber treu bleibt, Einfühlungsvermögen zeigt und Toleranz lebt, hat gute Aussichten, Vergangenes aufzuarbeiten und den Wert der Partnerschaft neu zu entdecken. Auch gemeinsame Unternehmungen, welche man immer wieder auf die lange Bank geschoben hat, können nun in Angriff genommen werden. Wer aus festgefahrenen Schienen austritt und etwas Neues wagt, wird mit vitalisierenden oder gar überraschenden Gefühlen belohnt. Wer wagt, die eigenen Wünsche anzusprechen und Lösungen dafür zu finden, kann sein eigenes Potenzial ausloten. Nicht selten wird erst in authentischen Gesprächen erkannt, dass ähnliche Wünsche und Anliegen in beiden schlummert, diese jedoch aus vermeintlicher Rücksichtnahme nie angesprochen wurden.

Bei neu entstehenden Beziehungen gilt zu beachten, dass die Diskrepanz zwischen überschäumender Liebe und ernüchterndem Alltag nicht allzu gross wird. Wer zurückliegende Beziehungen nicht wirklich gelöst oder verarbeitet hat, könnte vom Regen in die Traufe fallen. Konfliktsituationen und wiederum angestaute Gefühle werden sich dann im selben Muster wiederholen.

Die gefühlte Intensität dieser Energien steht im Zusammenhang mit der eigenen Dynamik, beziehungsweise der Konstellation des Geburtskosmogramms.

Für eine ganzheitliche Erkenntnis empfehle ich die Besprechung in meiner Beraterpraxis, meinen Astrologie-Kurs als Selbsterfahrung oder den workshop in Namensfarbtheorie.

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Das Stier-betonte Kind

Stier

Die Zeit der feurigen Widder-Sonnenkraft, die alles spriessen und erblühen lässt, neigt sich langsam dem Ende zu. Die Sonne wechselt am 20. April ins Tierkreiszeichen Stier. Dieses Erdzeichen wird sie in der Zeit bis zum 21. Mai durchwandern. Am 20. April stehen zugleich der Mond und die Planeten Mars und Merkur im Stier. Der Mond wird gut eine Stunde nach Mitternacht dieses Zeichen verlassen und in den Zwilling eintreten. Doch diese momentane Planetenbetonung vom 20. April im Stier veranlasst mich, ein paar Zeilen dazu zu schreiben. Der Mond symbolisiert unsere Gefühlswelt und die innere Wahrnehmung, die Spontanität und Kontaktfreudigkeit. Kinder leben noch sehr nach diesen Prinzipien und daher sind sie, astrologisch ausgedrückt, noch stark mit dieser Mondebene verbunden. Ob also im Kinderkosmogramm die Sonne oder der Mond im Tierkreiszeichen Stier steht, macht keinen grossen Unterschied für meine nachfolgenden Zeilen. Eine Anmerkung hierzu: ab dem Schulalter wird die Mondebene nicht mehr so ganz im Vordergrund stehen, denn gefördert wird nun die Sonnenebene, also der Intellekt und das Verstandesbewusstsein.
Ein wichtiger Aspekt der Stier-Qualität ist die Freude, der Respekt und auch die Ehrfurcht an der Natur und seinen Gesetzen. Es ist ein tiefes inneres Wissen vorhanden, dass alles lebendig und von einem grossen Schöpfergeist beseelt ist. Im kindlichen Verhalten sind die Neugierde und der Forscherdrang auf seine Umwelt sehr gross. Das Kind fragt viel und möchte „die Welt“ verstehen und alles untersuchen. Steht auch der Mars noch im Stier, oder ist er in energetischer Verbindung zu Sonne oder Mond im Stier, so will es sich durch entsprechende Handlungen Wissen aneignen. Ein Beispiel dazu: es reisst einen Blütenkelch vom Stängel weg, weil es wissen möchte, wie dieser angemacht ist. Oder um herauszufinden, wie ein Beinchen am Käfer festgemacht ist, reisst es dieses aus und begutachtet es. Dieses Kind wirkt zerstörerisch. Ein solches Verhalten hat jedoch nicht unbedingt mit Aggression oder Zerstörungswut zu tun, sondern mit dem handelnden Entdeckerdrang. Wird dieses Potenzial beim Kind früh erkannt, so kann ihm beigebracht werden, was es untersuchen darf, ohne der Natur zu schaden. Es soll lernen, dass ein gewisses Verhalten für Tier und Pflanze schmerzhaft ist. So wird es lernen, welche Handlungen erlaubt sind und welche nicht. Es benötigt eine verständnisvolle Begleitung beim Erforschen und Erkunden seiner natürlichen Umgebung. Eine andere Möglichkeit ist, dem Kind ein altersgerechtes Kinder-Mikroskop zu schenken. So kann es draussen, eventuell unter Anleitung, Blätter, Baumrinde, Grashalme usw. einsammeln, unter dem Mikroskop betrachten und auf diese Weise seinen Forscherdrang ausleben.
Ich wünsche Ihnen ein spannendes Erkunden der Natur mit Ihren Kindern und ein erlebnisreiches Begleiten Ihres Stier-betonten Kindes.

Sonne im Stier: jährlich vom 20./21. April bis 21. Mai
Mond im Stier: jeden Monat für knapp 2 ½ Tage
Mars im Stier: alle 2 Jahre, dazwischen mehrmals in energetischer Aspektierung zu Planeten im Stier

Dies ist eine punktuelle Betrachtung. Für eine ganzheitliche Analyse empfehle ich die Besprechung in meiner Beraterpraxis.