Der längste Tag des Jahres

Schon bald dürfen wir den längsten Tag des Jahres geniessen. Am 21. Juni durchwandert die Sonne im höchsten Bogen unser Himmelszelt. Das Universum beschert uns an diesem Tag Energien, welche herausfordernd, zugleich aber auch genussfreudig sind. In der Kommunikation können Standpunkte und Meinungen vertreten werden,  welche visionär oder gar unrealistisch erscheinen. Damit Diskussionen nicht in Streit münden, ist es ratsam, dass beide Seiten innehalten und die eigenen Meinungen überdenken und sich Neues zumindest mal durch den Kopf gehen lassen. An diesem Tag zwischendurch „den Kopf lüften“, sich Pausen gönnen und etwas Gutes tun, ist erstrebenswert. Die Venus/Mond Konjunktion im Tierkreiszeichen Stier lädt geradezu zu Wellness ein, wo immer man sich wohlfühlt; im Wald, in den Bergen, in der Badi? Stecken Sie mitten im Arbeitsprozess, so wäre eine längere Mittagspause eine Möglichkeit für ein kurzes „Dolce far niente“.
Ich wünsche Ihnen einen genussreichen Tag mit Gesprächen, die konstruktiv verlaufen und neue Erkenntnisse bringen.

Neuigkeiten aus meiner Praxis:

Ich bin sehr glücklich, nach den Sommerferien in einem grossen hellen Raum im Gesundheitszentrum in Grosshöchstetten arbeiten zu dürfen. Es eröffnen sich mir mehr Möglichkeiten, begleitend zu arbeiten.
Die Astrologisch-Psychologischen Beratungen führe ich auf Wunsch weiterhin in Rubigen durch. Sie entscheiden, welcher Ort für Sie näher ist.

Durch meine Weiterbildungen als “smoveyCOACH“  und die Möglichkeit, im Gesundheitszentrum zu arbeiten, kann ich nun auch mein Angebot erweitern.
Nebst den bestehenden Kursen biete ich neu smoveyINFORM (Power-Fitness mit Musik), das Rückentraining und auch das Training für Parkinson-Betroffene an.
Die stark verbesserte Lebensqualität des an Parkinson Erkrankten smovey Erfinders Johann Salzwimmer spornte mich an, eine Möglichkeit zu finden, damit auch in unserer Region Parkinson-Betroffene von den smoveyTRAININGS profitieren können, denn das gemeinsame Schwingen motiviert, die Übungen auch zu Hause durchzuführen. Nun fiel mir dieser Raum bei Willi Biser sozusagen direkt in den Schoss. Dafür bin ich sehr dankbar.

Herzlichst
Ruth Rohrer

Frühlingsbeginn

Heute am 20. März ist der astrologische Frühlingsbeginn. Um 11.30 Uhr wandert die Sonne vom Tierkreiszeichen Fische in den Widder. Dieser Übergang ist das symbolische Ende und der Anfang des Tierkreises. Der Widder ist das erste Zeichen im Tierkreis und der Name des Monates März stammt von seinem Planetenherrscher Mars. Bis zum Jahre 153 v.Chr. begann das Neue Jahr mit diesem Zeichenübertritt der Sonne. Das Fest der aufblühenden Natur mit all seiner Fruchtbarkeit war unseren Vorfahren so wichtig, dass man diesem Tag kein fixes Datum zuordnete. Dieser Feiertag musste ein Sonntag sein und durfte niemals mit einer Sonnenfinsternis zusammenfallen. Finsternisse wurden in vorchristlicher Zeit als etwas Beängstigendes, Unheil bringendes gedeutet. Damit dieser möglichen Konstellation vorgebeugt werden konnte, bedienten sich unsere Ahnen eines kleinen Tricks. Nach dem Neujahrsbeginn im März mit Sonneneintritt ins Widder-Zeichen wartete man den Vollmond ab. Der erste Sonntag nach diesem Vollmond wurde als Oster-Festtag festgelegt. Auf diese Weise wird Ostern nie mit einer Sonnenfinsternis zusammenfallen können.
Solche astronomischen und astrologischen Hintergründe bilden auch heute noch die Grundlagen unserer kirchlichen Festtagsdaten und prägen unseren Alltag. Trotz der mathematischen Änderung auf das Dezimalsystem blieb und bleibt die Zeitmessung auf dem Zwölfersystem bestehen. Die Zwölf finden wir nicht nur in der Zeiteinteilung und im Tierkreis, sie steht z.B. auch für die zwölf Apostel, die zwölf Stämme Israels, die zwölf übriggebliebenen Körbe (nach Matthäus). Die kosmische Zahl Zwölf hat einen Namen erhalten, der bis heute Gültigkeit hat: Dutzend.

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Frühlingsbeginn und ein segensreiches Osterfest!

Solarplexus und Reizüberflutung

Unser Solarplexus, auch Sonnengeflecht genannt, befindet sich knapp über dem Bauchnabel. Über dieses Energiezentrum nehmen wir die Einflüsse von aussen auf. Kinder bewahren bis etwa 7-jährig die uns allen angeborene Sensitivität. Je kleiner das Kind ist, desto stärker ist seine Feinfühligkeit. Diese Veranlagung ist in ihrer Intensität individuell angelegt. Bei sehr feinfühligen Kindern kann diese Energieaufnahme zu einer Reizüberflutung werden. In einem Restaurant z.B. sind die Gespräche an Nebentischen, das hektische Serviertreiben, das Kommen und Gehen, evtl. noch Musikberieselung für das Kind ein Zuviel an Reizen. Es wird unruhig, äussert sich über Bauchschmerzen und es mag womöglich gar nichts essen, obschon es über Hunger geklagt hat. Eine verwirrliche Situation. Die Bauchschmerzen sind die Überladung des Solarplexus mit Energie aus den äusseren Reizen. Der Gang zur Toilette kann aber dennoch Abhilfe schaffen, gar ohne irgendwelche Ausscheidungen getätigt zu haben. Das Kind kann sich von der energetischen Überbelastung befreien. Es ist fernab vom Lärm und kommt allmählich zur Ruhe. Nicht selten kommt es vor, dass ein Kind zwei- bis dreimal während des Restaurantbesuches die Toilette aufsucht. „Schon wieder?“ ist dann oft die Frage der Eltern. Aus Anpassung und auch mangelndem Wortschatz sagen Kinder nicht, was sie belastet. Sie wissen es ja auch nicht wirklich. Es tut einfach weh. Sie äussern sich höchstens über den Lärm, haben entdeckt, dass sie auf der Toilette die Ruhe geniessen können und dies ihnen gut tut.

Wie ist die Sensitivität bei Ihren Kindern oder bei Ihnen selbst? Konnten Sie Ihre Feinfühligkeit bewahren oder wurde diese Fähigkeit nicht erkannt, verschüttet, als sensibel abgetan? Wurden Sie als Kind „Mimösli“ genannt und haben dadurch die Sensitivität unterdrückt in der Meinung, Sie seien falsch? Möchten Sie mehr über diese Veranlagung wissen? Oder die Ihres Kindes? Dann vereinbaren Sie einen Termin. Gerne unterstütze ich Sie beim Auffinden und Erkennen des sensitiven Potenzials und dessen Stärke.

Ich freu‘ mich auf Sie!

Weihnachtsangebot

Geschätzte Kundschaft, liebe Leserinnen und Leser

Wie schön war der Blick aus dem Fenster heute Morgen. Es liegt Schnee! Laut Wetterprognose wird dieser aber bald wieder dahinschmelzen. Genauso schnell empfand ich das Kommen und Gehen der Begebenheiten in diesem Jahr. Geht es Ihnen auch so? Für alles was im 2016 geschehen durfte, auf andere Weise als gewünscht in mein Leben trat, Unverhofftes mir begegnete, bin ich sehr dankbar. Vor allem aber gilt mein Dank Ihnen. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Treue und Ihr Vertrauen. Es zeugt von innerer Stärke, Unterstützung anzunehmen. Und es ist immer sehr aufbauend und wohltuend, wenn wir in unserem Gespräch zusammen erleben dürfen, wie das Universum, diese göttliche Ordnung für uns Antworten bereithält, aus denen wir Lösungen für das Meistern unserer Herausforderungen finden können.
Als Weihnachtsgeschenk möchte ich Ihnen ein spezielles Angebot machen. Kaum hatte ich diese Idee, fiel mir untenstehendes Zitat „in die Hände“. Dieses passt hervorragend dazu:

„Das Leben kann nur rückwirkend verstanden werden. Es muss aber vorausschauend gelebt werden.“
S. Kierkegaard

Eine Vorausschau im energetischen Sinn (also nicht Ereignis beziehend oder wahrsagend) erhalten wir beim Betrachten unseres Solarkosmogramms. Dieses können wir ergänzen mit den Tarotkarten, um gezieltere Hinweise in den verschiedenen Lebensbereichen zu erhalten.
In den Monaten Januar bis März 2017 biete ich Ihnen die Solarbesprechung mit Tarotlegung zum Preis von 150.- an. Wir besprechen das vergangene Geburtsjahr und konzentrieren uns auf das zukünftige mit Hilfe der Tarotkarten. Der Zeitaufwand beträgt ca. eineinhalb Stunden. Sollten Sie noch nie Karten gelegt haben, so probieren Sie dies doch einfach mal aus. Sie werden staunen, wie stark Ihre intuitiven Kräfte sind!
Für eine Terminvereinbarung (vor allem für Geburtstage um den Jahreswechsel) rufen Sie am besten noch bis Donnerstagabend, 22.12. an. Danach bin ich ferienabwesend. Ab dem 9. Januar bin ich mit frischer Kraft gerne wieder für Sie da. Vielen Dank!

Ich wünsche Ihnen von Herzen friedvolle und besinnliche Weihnachtstage, einen guten Rutsch ins 2017 und ein gesundes, erfülltes neues Jahr!

Herzlichst alles Liebe
Ruth Rohrer

Skorpion

Die Sonne durchwandert seit dem 23. Oktober das Tierkreiszeichen Skorpion.
In der skorpionischen Energie liegt eine grosse Transformationskraft. Wir beobachten diese in der Natur in Form der Wandlung der herrlich farbigen Welt zur kargen, trostlosen und vermeintlich toten Umgebung. Dieses „Sterben“ muss jedoch zwingend geschehen, damit die Natur sich wiederum neu erschaffen kann. Im Frühling, in der Zeit des Neubeginns spriesst und wächst und blüht alles in wunderbarer Pracht heran, um im Mai, im Monat des Stiers, in aller Fülle vorhanden zu sein.
Unsere Vorfahren, die Mitglieder des Mithras-Kults, hielten diesen Prozess des Vergehens und Neuwerdens in ihrem Altarbild fest.
Das Bild zeigt eine Stiertötungsszene. Am Schwanzende des Stiers sind 3 Ähren zu sehen. Dieses Bild symbolisiert die beiden gegenteiligen, sich jedoch ergänzenden Kräfte der sich gegenüberliegenden Tierkreiszeichen Skorpion und Stier: Leere und Fülle / feinstoffliches, verborgenes  Leben (aus materieller Sicht: der Tod) und grobstoffliches, sichtbares Leben
stiertoetungsszene stier-skorpion
Dieses rituelle Fest wurde im Monat November zelebriert, um sich dieses Stirb- und Werdeprozesses bewusst zu werden und sich auf die Neuwerdung des Lebens, auf die Fülle, die der Leere folgen wird, zu besinnen als ewiger Kreislauf der Natur.
Der Mithras-Kult, eine grosse heidnische Religion, existierte in ganz Europa ab ca. 1. Jahrhundert vor Christus bis etwa 400 nach Christus. Überliefert ist leider sehr wenig, jedoch darf man annehmen, dass das Bild Symbolcharakter hat und nicht wirklich ein Stier getötet wurde. Jedenfalls wurden an mehreren archäologisch untersuchten Ritualplätzen keine Stierknochen gefunden.
Das Christentum hat dieses Ritual übernommen, jedoch die uns umgebende Natur und den Tierkreis ausgeklammert. Wir gedenken unserer Verstorbenen und beten für ihre Auferstehung, beziehungsweise für ihr Weiterleben im Licht Gottes. Die Katholiken feiern Allerseelen, bei den Protestanten ist es der Ewigkeitssonntag.
Transformationsprozesse gehen auch an unserem Leben nicht vorbei. Wir alle kennen solch herausfordernde Situationen. Der Mensch als Mikrokosmos trägt die ganzen Tierkreis-Energien in sich. Bei Skorpion-betonten Menschen aber (Sonne oder noch andere Planeten im Skorpion oder auch Aszendent Skorpion), sind  Veränderungsprozesse von sehr hoher Intensität, welche psychisch viel abverlangen.
Im Sinne von alles oder nichts muss der Skorpion tief in den Hades absteigen, um Veränderung zuzulassen und sich aus dieser Seelentiefe wieder herausarbeiten. Wie Phönix aus der Asche wird er wieder emporsteigen und geläutert den neuen Weg beschreiten können.
Deshalb wird das Tierkreiszeichen Skorpion, und nur dieses Zeichen, mit zwei Tieren dargestellt: dem Adler und dem Skorpion als Symbole der Transformationsenergie.
Momentan sind wir in einer Zeitqualität, die viel abverlangt punkto Veränderung und Loslassen, dadurch ist aber auch viel Heilung möglich. Tief liegende Verletzungen kommen an die Oberfläche und drängen zur Transformation. Vernünftig ist jetzt das Hinschauen und Aufarbeiten, denn um die Weihnachtszeit beschert uns das Universum wunderbar harmonische Konstellationen. Diese möchten wir doch gerne  leben und geniessen können. Sind wir mit uns selbst im Reinen und in Harmonie, so gelingt es uns, mit unserer inneren liebevollen Ausstrahlung die äusseren harmonischen Energien auch wirklich zu leben. Wenn nicht, dann empfinden wir diese als lähmend, wir sind unzufrieden, lustlos, vielleicht auch irritiert und orientierungslos. Die Intensität ist immer abhängig vom Zusammenwirken der persönlichen Konstellationen (Veranlagungen) mit den transitierenden Planetenstellungen.

Gerne biete ich Ihnen im kommenden Monat eine prozessorientierte Beratung mit Einbezug Ihrer persönlichen Zeitqualität zum Spezialpreis von Fr. 150.- an. Nutzen Sie den Monat November, um sich umfassend und tiefgehend beraten zu lassen.

Meine Spezialität ist das Aufgreifen unbewusster und tiefliegender Ursachen, diese bewusst zu machen und Unterstützung zur Transformation und Heilung anzubieten.

Es erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit und Ehre, Sie in Ihrem Prozess begleiten zu dürfen.

Was wäre wenn……

…..die Astrologie an Schulen gelehrt würde und somit wieder Allgemeinwissen wäre? Als in der Antike und im Mittelalter, die Astrologie –die Sterndeutungskunst – in den Klöstern gelehrt wurde, wussten auch viele aus dem Volk anhand des kommunikativen Austausches darüber Bescheid. Das Lernen war aber nur wenigen  zugänglich, wie zum Beispiel Richtern, Priestern, Bankbeamten (-kaufmännern) oder anderen Schriftgelehrten. Das Fach Mathematik beinhaltete nebst Rechenoperationen auch Musik und Sterndeutung.
Was wäre wohl heute, wenn ein Auswahlverfahren unter Einbezug astrologischer Deutung, bzw. der Eruierung psychologischen Potenzials getätigt würde?

Dazu nur zwei Beispiele:

Arbeitsmarkt:
Wie steht es mit der Belastbarkeit? Hat die Person eine schnelle Auffassungsgabe? Ist die Person pflichtbewusst? Wird bei einem Vorstellungsgespräch geschummelt?

Wohnungssuche:
Ist die Person ordentlich? Strukturiert? Pflichtbewusst? Ist Sorgfalt vorhanden?

Den Einwand, dass ein solches Auswahlverfahren für andere diskriminierend ist, lasse ich gelten. Doch nach welchen Kriterien wird denn heute ausgewählt?

Kein Interesse weil: Kleidung unpassend, zu dick, zu wenig Einkommen, zu wenig Charme, zu scheue Erscheinung, zu bärtig, zu plumpes Auftreten, zu kleinwüchsig, zu wenig Erfahrung, zu jung, zu alt usw…..
Sind Absagen diesbezüglich nicht auch diskriminierend?
Was nützt einem Vermieter ein Neumieter mit hohem Einkommen, wenn dieser ein unordentlicher Chaot ist?

Die Astrologie könnte sich aber zum Beispiel bei Suizid-Gefährdeten sehr hilfreich erweisen. Es können Fragen beantwortet werden über tiefgründige unbewusste Verhaltensmuster und Abhängigkeiten. Es kann ein Zeitfenster eruiert werden, wonach diese Person verstärkter Gefährdung ausgesetzt ist und besondere Aufmerksamkeit und Präsenz der Betreuenden vonnöten ist.

……….und selbstverständlich würde das Beiziehen des persönlichen Kosmogramms nur im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden.

Nun, diese Zeilen habe ich geschrieben, weil ich anhand verschiedener Erzählungen heute ganz spontan in dieses Gedankenspiel reingerutscht bin. Vielleicht ist es auch für Sie und für dich ein paar Überlegungen wert?

Klarheit durch Astrologie

Hast du Beziehungsangst? Bist du nicht bindungsfähig? Bist du kontaktscheu?
Stimmt etwas nicht mit dir? Waren deine Eltern ein schlechtes Vorbild?
Solche und ähnliche Fragen können eine junge Frau arg in Bedrängnis und Unsicherheit bringen. Die Gedanken drehen im Kreis. Stimmt wirklich etwas nicht mit mir? Will ich denn wirklich keine Bindung und lieber alleine leben? Warum fühle ich mich eingeengt, wenn ich an eine Beziehung auch nur denke? Bin ich mir über mein Leben im Klaren oder bin ich tatsächlich nicht liebes- oder beziehungsfähig? Hemmen mich auch diesbezüglich meine Minderwertigkeitskomplexe?
All diese quälenden Fragen wollten ein für allemal geklärt werden.
In ihrem persönlichen Kosmogramm weisen mehrere Planetenstellungen auf den inneren Wunsch hin, ein Leben in Unabhängigkeit zu leben. So konzentrieren wir uns im Gespräch erstmal auf eben diese Planeten in den jeweiligen Zeichen und Häusern, welche zusätzliche Aussagen machen. Diese Erkenntnisse lassen ihr einen Stein vom Herzen fallen. Gross ist ihre Erleichterung, zu wissen, dass sie nicht „falsch“ ist, dass sie ihren „inneren Kompass“ richtig gespürt hat.
Im Verlauf des Gesprächs schauen wir uns auch die zukünftigen Planeten-Energien an, mit denen sie in Kontakt kommen wird, um die Möglichkeit einer Beziehung und wie diese gelebt werden möchte, zu besprechen. Auch das Partnersuchbild ergibt für sie nun Klarheit, welche Art der Beziehung ihre Seele für diese Inkarnation ausgesucht hat. In Kurzform: Beziehung JA, Bindung NEIN, Unabhängigkeit und Freiraum JA. Keine leichte Aufgabe, dies zu leben, doch sie erlangt nun das tiefe Vertrauen in sich selbst und in ihre Wahrnehmung, dass dies ihr individuelles Leben ist und sie dies so gestalten darf. Mit dem Wissensvorsprung der zukünftigen energetischen Berührungen kann sie nun gelöster und gestärkter ihren Weg gehen.

In dieser Beratung ging es also nicht darum, Hintergründe einer tief liegenden Beziehungsangst aufzudecken und daran zu arbeiten, sondern jemanden zu bestärken, auf die eigene Wahrnehmung und das Gefühl zu vertrauen, egal „was die Leute sagen“.
Da wir alle eine Erziehung durchliefen und uns als Kinder anpassten, sind wir von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern geprägt. Diese sind tief verankert. Daraus resultiert, dass eine von aussen ausgelöste Verunsicherung relativ schnell geschieht. Ist die innere Stärke noch nicht gut erkannt und gefestigt, so passiert das „Mitschwimmen im Strom“ und dadurch wird der individuellen Veranlagung entgegen gewirkt, nur damit man ins Klischee, in die Norm oder in die Gesellschaft passt.

Es ist nicht nur unser Wunsch, sondern unsere Aufgabe, den von der Seele gewählten Lebensweg zu leben und voll und ganz zu sich selbst zu stehen.

Suchen auch Sie Antworten auf Ihre Fragen? Ich berate Sie ganzheitlich und diskret.

Astrologie gestern und heute

Wie war es eigentlich mit der Astrologie in der Vergangenheit? In der vorchristlichen Zeit waren alle Festlichkeiten oder Rituale auf den natürlichen Kreislauf ausgerichtet, der sich uns Jahr um Jahr im (scheinbaren) Sonnenlauf um den Tierkreis offenbart. Die kosmische Schöpfung war „Gott“, welcher sich in verschiedener Ausprägung zeigte. So gab es die Planetengötter, den Sonnengott, die Sternenmädchen und Götter vom Olymp. Sie alle hatten Namen und wurden ausführlich in mythologischen Geschichten dargestellt. Feierlichkeiten datierten anhand spezieller Planetenstellungen oder Sonnen- und Mondstände. Am besten ist uns diesbezüglich Ostern bekannt, ein Fest, welches sich nach dem Sonnenstand und auch der Mondphase richtet. Dieses Fruchtbarkeitsfest war damals so wichtig, dass es niemals mit einer Sonnen- oder Mondfinsternis zusammenfallen durfte. Einer solchen Finsternis wurde also ausgewichen, indem man dieses Fest auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond ausrichtete. Alles was früher mit Kosmologie zusammenhing, war auch Astrologie. Gewissen Planetenstellungen, sowie auch dem Tierkreis kamen immer auch zwischenmenschliche Bedeutungen zu und persönliche Horoskope wurden auch im Mittelalter erstellt. Diese Sterndeutungskunst wurde in den Klöstern gelehrt. Das Fach Mathematik bestand nicht nur aus einer Zahlenjongliererei, sondern auch aus Geometrie, Musik und Sterndeutung. Die astronomischen Berechnungen nimmt uns heute der Computer ab, aber damals mussten die Planeten und die Anordnung des Tierkreises berechnet und das Horoskop von Hand gezeichnet werden. Astrologie war also Mathematik, Menschenkunde und das überlieferte notwendige Wissen der Astronomie. Diesen Begriff gab es damals allerdings noch nicht. Astrologie und Astronomie waren untrennbar miteinander verbunden. Die astronomische Wissenschaft etablierte sich erst im 18. Jahrhundert mit zunehmender Möglichkeiten der Technik zur Erkundung des Weltalls.
Zwischenzeitlich wurde die Sterndeutung verboten, weil es allzu oft zu unseriösen Voraussagen und zum Orakeln kam. Aus finanzieller Not tummelten sich viele Sterndeuter auf Jahrmärkten, welche nie eine fundierte Ausbildung absolvierten.
Wie ist es heute? Dazu dürfen Sie sich gerne Ihre eigenen Gedanken machen.

Wer die Vergangenheit nicht kennt, macht in der Gegenwart dieselben Fehler und
kann die Zukunft nur schlecht planen.
Als am 27. Februar 380 n.Chr. Kaiser Theodosius das Christentum zur alleinigen Staatsreligion erklärte, gab es ein unsägliches Leid und Gemetzel, Tausende von Verweigerern endeten auf dem Scheiterhaufen. Aber schon Jahre zuvor begannen die Kriege aus Glaubensgründen. Es gab nicht nur die Christenverfolgung, sondern auch die Heidenverfolgung. Einer allein kann schliesslich keinen Krieg führen.

Wenn ich die Planetenkonstellationen von damals und heute betrachte, dann sehe ich durchaus Parallelen. Selbstverständlich gibt es keine zwei gleichen Gesamt-Konstellationen, jedoch sind die Platzierungen der sogenannten Langsamläufer, auch Generationenplaneten genannt, interessant. Diese stehen über Jahre im selben Zeichen. Neptun steht im Zeichen Fische wie anno 380, Pluto und Uranus stehen zwar nicht in denselben Tierkreiszeichen, jedoch auch in kardinalen Zeichen wie damals. Glaube, Religion, Macht(-kämpfe), Unterdrückung sind Themen wie damals. In der positiven Ausprägung können solche Konstellationen jedoch auch Toleranz, ein Miteinander, spirituelle Ausrichtung, innere (Herzens-)Stärke, sowie Eigenverantwortung bedeuten. Deshalb bin ich überzeugt, dass wir Gegensteuer geben können. Wir leben heute in einer aufgeklärteren Welt. Wir können –jede/r für sich- einiges tun, um der Unvernunft des Tötens entgegenzuwirken. Wir können beten, meditieren, visualisieren oder gemeinschaftliche Heilrituale abhalten. Hauptsache ist, dass wir uns bei all unserem Tun und Denken auf die Liebe ausrichten. Sei es in der Familie, mit Freunden oder bei spontanen Begegnungen. Jede Energie wirkt so, wie wenn man einen Stein ins Wasser fallen lässt. Dieser erzeugt einen Ring, der sich immer mehr ausbreitet. Er wird grösser und grösser, die Ursache aber war nur ein kleiner Stein. Wenn wir alle auch nur „kleine Steine“ sind, und einfach eine freundliche Energie aussenden, dann wirkt sich diese aufs morphogenetische Feld viel grösser aus als wir ahnen. Energie geht niemals verloren, deshalb ist es auch wichtig, was wir über Terroristen denken. Welche „Ringe“ sollen sich ausbreiten? Energieringe voller Hass oder Freundlichkeit und Liebe? Es ist viel zu schwierig, liebevoll an Terroristen zu denken. Also wenden wir doch einfach einen Trick an. Wir lassen unliebsame Menschen im neutralen Raum stehen und lenken unsere Gedanken an jemanden, den wir gerne mögen, oder an den letzten Urlaub oder was immer uns Freude beschert oder bereitet hat. Lassen wir diese Energie fliessen. Nur so ist es möglich, Gegensteuer zu geben, die oben erwähnten Planetenkräfte zu transformieren und Licht ins Dunkel zu bringen. Denn darum geht es schlussendlich. Wir selbst haben es in der Hand, wie die Zukunft aussehen soll. Wir sind es, die in der Dualität leben und immer zu entscheiden haben, wie wir Kräfte nutzen wollen.
In diesem Sinne ist Astrologie keine Vorausschau, sondern ein Wissensvorsprung der Konstellationen und deren Energiepotenzial, welcher uns bewusster und gezielter entscheiden lässt.

Herzlichst
Ruth Rohrer

Zum neuen Jahr 2016

Ich hoffe, dass Ihnen der Start ins neue Jahr gut gelungen ist. Jedes Jahr wird von einer bestimmten Planetenenergie beherrscht. Das 2016 steht unter den Kräften und Energien des Mars. Damit verbunden sind Aktivität, Engagement, Durchsetzung, Sport, Neuanfänge, Vorwärtsstreben, Dynamik und Tatendrang. Mit dabei sind immer auch die Negativ-Ausprägungen. Das bedeutet, Kräfte und Energien sind immer neutral. Der Mars, wie auch die anderen Planeten, liefert lediglich das entsprechende Potenzial und erst die Art und Weise, wie wir dieses nutzen, wird zu etwas Bewertendem. Es liegt an uns, wie wir diese Energien einsetzen. Eine Durchsetzung der Vorhaben oder Ziele kann also auch von kämpferisch bis kriegerisch sein. Mars, beziehungsweise der griechische Ares, war der Kriegsgott.
Der Monatsname März leitet sich von Marzo/Mars ab und führt uns in der Natur die Dynamik und grosse Kraft des Wachstums und Gedeihens vor Augen. Wer die Sketche des legendären „Emil“ noch kennt, erinnert sich vielleicht an die Strophe in seinen “Buureregle“:  „Im März im März da gahts mit em Jahr vorwärts“. Nach dem römischen Kalender fand der Jahresanfang im März statt, und auch das astrologische Jahr beginnt  nach unserer jetzigen Zeitrechnung am 21. März, dann wenn die Sonne wiederum ins erste Tierkreiszeichen, in den Widder, eintritt (aufgrund des diesjährigen Schaltjahres tritt die Sonne bereits am 20. März in den Widder ein).
Vielleicht ist Ihnen trotzdem bereits jetzt etwas von dieser Kraft begegnet in Form von Gesprächen oder Angeboten, bei denen Sie zupacken oder mit ganzer Kraft (endlich) etwas loslassen konnten.
Ihr persönlicher Energiehaushalt kann in einer Solarberatung umfassend erkannt werden. Zu diesem Solarkosmogramm, welches von Geburtstag zu Geburtstag gerechnet wird, ziehe ich auch die“ Transite“ bei (die mehrmonatig gültigen diesjährigen Konstellationen). Damit erhalten Sie ganzheitliche Informationen über Ihr neues persönliches Jahr. Was das Solarkosmogramm betrifft, so besprechen wir zusammen immer deren drei, machen also eine kleine Rückschau aufs vergangene Geburtsjahr, dann eine IST-Betrachtung mit den Auswirkungen und Herausforderungen vom vergangenen Jahr und darauf folgt ein Ausblick aufs kommende Jahr. Dies im Vergleich mit dem Geburtskosmogramm ergibt viele Erkenntnisse und der weitere Lebensweg ist klarer zu erkennen, Entscheidungen besser zu fällen.
Wenn Sie die marsische Energie für Ihre Gesundheit und Fitness nutzen möchten, so habe ich das tolle Angebot des (S)moveouts für Sie: „Chumm mit und swing dich fit“ (siehe unter Gesundheit/Fitness)

Ich wünsche Ihnen in diesem kraftvollen Jahr viele Momente, welche Ihr Herz erfreuen und Ihre Seele berühren und freue mich auf ein Wiedersehen!

Herzlichst
Ruth Rohrer

Der IS und unsere Gedanken

Die vergangenen Terroranschläge haben uns alle erschüttert und betroffen gemacht, nicht zuletzt auch wegen der Nähe zu unserem Land. Mein Mitgefühl ist mit den Angehörigen der getöteten und verletzten Mitmenschen.
Wir alle sind nun gefordert, nicht nur die Politiker. Denn jeder Einzelne kann etwas tun. Es ist sehr wichtig, was wir über die Verursacher dieser Tragödie denken. Gedanken sind Energie, die wir aussenden und da stellt sich die Frage, welche Energie wir den IS-Anhängern zukommen lassen.
Auch wenn solche Anschläge zutiefst erschüttern und verunsichern, uns ohnmächtig fühlen lassen und zu verurteilen sind, so schüren Hassgedanken, die wir gegen die Attentäter hegen, nur zusätzliche Hass-Energie, die diese Männer sicher sehr gerne annehmen. Es bestärkt sie in ihrer mörderischen Art.
Was ist, wenn wir ihnen in Gedanken Licht und Liebe senden? Dies ist im ersten Moment vielleicht etwas bitter und irritierend zu lesen. Doch gegen Dunkelheit hilft nur das Licht, gegen Hass hilft nur die Liebe.
Auch wenn es sehr sehr schwer fällt, so lohnt es sich, sich darüber Gedanken zu machen und zu überlegen, mit welcher Energie wir diese IS-Krieger nähren.

Gedanken wirken genau gleich wie Worte (welche schliesslich dem Gedanken, der Idee entspringen). Wenn wir ein Idol in einem Wettkampf anfeuern, so kann diese Person eine Kraft entwickeln, die ihr erlaubt, noch einen Zacken zuzulegen. Feuert ein ganzer Fanclub eine Person oder Mannschaft an, so wirkt diese Energie um ein Mehrfaches. Spielt ein Club schlecht und die Fans reagieren mit negativen Kommentaren, so wirken diese Worte und Gedanken lähmend und die Power fürs nächste Spiel fehlt. Als Zuschauer, ob Fan oder nicht, können wir sehr viel bewirken.
In dieser Zeit sind wir alle Zuschauer, bzw. Miteinbezogene dieser brutalen Ereignisse. Wir können uns nicht ausschliessen und hoffen, die Politik wird’s schon richten. Wir sind gefordert mit unserer Gedankenkontrolle. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Realität. Wir erleben dies dauernd in unserem persönlichen Umfeld. Der Satz „Was du sähst wirst du ernten“ ist ein unumstössliches kosmisches Gesetz. Gehen wir negativ mit unseren Nachbarn um, so ernten wir Negatives und der immerwährende „Kleinkrieg“ dauert fort.
Mit diesen Zeilen sende ich Ihnen, Dir und all meinen Mitmenschen, egal welcher Hautfarbe, religiöser Ausrichtung oder Gruppierung sie alle angehören
LICHT, FRIEDEN und LIEBE